Let's make money
Dokumentarfilm
Empfohlene Jahrgangsstufen:
ab 11. Klasse | ab 16 Jahren
FSK: o. A.
Empfohlene Fächer: Wirtschaft | Politik | Sozialkunde/Gemeinschaftskunde | Erdkunde/Geografie
Themen: Individuum (und Gesellschaft) | Wirtschaft | Globalisierung | Ausbeutung | Kapitalismus
FSK: o. A.
Empfohlene Fächer: Wirtschaft | Politik | Sozialkunde/Gemeinschaftskunde | Erdkunde/Geografie
Themen: Individuum (und Gesellschaft) | Wirtschaft | Globalisierung | Ausbeutung | Kapitalismus
Laufzeit: 110 Minuten
Inhalt
Wer Aktien kauft oder in Fonds investiert, will vor allem eines: Gewinn machen. Doch wie lassen Banken mit dem Ziel einer höchstmöglichen Rendite unser Geld "arbeiten"? Inwiefern beeinflussen die Geschäfte der Banker und Investoren unsere Gesellschaft? Den oftmals dubiosen Wegen des Geldes in den internationalen Waren- und Kapitalmärkten folgt der österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer. Seine Nachforschungen führen ihn rund um den Globus, etwa nach Chennai, Südindien, wo ausländische Investoren einen lukrativen Wachstumsmarkt vorfinden. Wagenhofer lässt Experten/innen, beispielsweise den Träger des Alternativen Nobelpreises Hermann Scheer, ebenso zu Wort kommen wie Unternehmer/innen oder einfache Bäuerinnen und Bauern. Sein Film analysiert, was leer stehende Luxusressorts in Spanien mit Pensionsfonds zu tun haben, wie in der Steueroase Jersey Geld gewaschen wird und erklärt am Beispiel der Wiener Straßenbahn die Folgen von Privatisierung. Sein Resultat: Alle, die in irgendeiner Form Geld anlegen, werden Teil eines ausbeuterischen Systems und tragen dazu bei, dass das Ungleichgewicht zwischen Arm und Reich weltweit größer wird.
Regie: Erwin Wagenhofer
Land, Jahr: Österreich 2008
